972 Quadratmeter Fassadenkunst


Neben dem taz Neubau bleibt ein Grundstück vorerst leer – und damit hat die taz eine Brandwand an ihrem Neubau, die grau und kahl ist. Bis jetzt! Ein Künstlerkollektiv aus Bremen hat die Wand in ein buntes Kunstwerk verwandelt.

Produziert für taz.film

 

taz.meinland: Einmal quer durch die Republik


Über ein Jahr war die taz mit dem Projekt „taz.meinland“ in ganz Deutschland unterwegs. Von Husum über die Lausitz bis hin zur schwäbischen Alb veranstalteten wir bis zur Bundestagswahl 2017 insgesamt 54 Diskussionsabende, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und für die offene Gesellschaft zu streiten.

Produziert für taz.film

 

„In Nicht-Sprechen liegt Kommunikation“

Für „Kluge Gefühle“ wurde Maryam Zaree mit dem AutorenPreis des 34. Heidelberger Stückemarkts ausgezeichnet. Im Video spricht sie ihren Weg zur Autorin, Traumata und deren weitrechende Auswirkungen und vergesse Verbrechen im Iran.

Produziert für nachtkritik.de

 

Was wird aus meinem Dick, Mann?

Nur ein gutes Jahr residiert die taz noch an ihrer alten Adresse in der Rudi-Dutschke-Straße. Potenzielle Nachmieter besichtigen bereits die Räumlichkeiten. Anlass genug für Kai Diekmann anzufragen, was nach dem Umzug mit seinem Penis passiert, der an der taz-Fassade verewigt wurde.

Produziert für taz.film

 

„Ein Medienhaus ist keine alltägliche Aufgabe“

Zwei Jahre sind vergangen, seit das Architektenbüro E2A von Wim und Piet Eckert den anonymen Architekturwettbewerb der taz gewann. Die Planungsphase ist nun abgeschlossen, jedes Detail durchdacht. Zum Abschluss besuchen wir die Architekten in Zürich und schauen ihnen bei ihrer Arbeit über die Schulter.

Produziert für taz.film

 

Was geht, altes Haus?

Die taz zieht bald um, das hat sich schon bei den meisten rumgesprochen. Es gibt verschiedene Gründe, warum das passieren wird. Einer der wesentlichen ist sicher, dass in den alten Häusern zu wenig Platz für alle ist. So wenig, dass bereits vor Jahren noch Räumlichkeiten dazu gemietet werden mussten. Wie das alles aussieht und was die taz-MitarbeiterInnen mit dem alten taz-Haus verbinden, zeigt unsere kleine Reportage vor Ort.

Produziert für taz.film

 

„Über diese Geschichte habe ich die Macht“

„Lass mich nur schnell den Level zu Ende spielen.“ Die Welt steht vor dem Abgrund, die Risse werden größer, das Dröhnen lauter – nur kleben die meisten Menschen an ihrer Timeline oder Videospielen fest: Mit ihrem Stück „Beben“ hat Maria Milisavljevic den Autorenpreis des 33. Heidelberger Stückemarkts gewonnen. Im Videoportrait spricht sie über Lieblingssätze, die non-figurale Erzählstruktur ihres Stückes und die Entscheidungshoheiten des Autors.

Produziert für nachtkritik.de

 

„So sehr fehlst du mir, dass dein Fehlen größer ist, als dein Dasein jemals sein könnte“

Friedrich kehrt als junger Mann auf Grund seiner Krankeit zurück in seine Heimat, zurück zu alten Erinnerungen, zurück zu den verdrängten Schmerzen seiner Jugendliebe. Mit „Über meine Leiche“ war der Autor und Schauspieler Stefan Hornbach zum Heidelberger Stückemarkt 2016 eingeladen. Im Videoportrait spricht er über Kinderheitsbilder, das Sterben und die Trennung zwischen Autorentätigkeit und Schauspielerei.

Produziert für nachtkritik.de

 

Die Entmietung der Enckestraße 4

Die taz baut ein Haus. Nicht weit entfernt steht noch ein Haus. Zwei Häuser um genau zu sein, Vorder- und Hinterhaus: die Enckestraße 4 und 4a. Die BewohnerInnen wurden dort systematisch mit Entmietungsstrategien belästigt und zum Auszug gedrängt. „Psychologische Kriegsführung“ nennt Tanja Stoffenberger, eine der letzten MieterInnen das Vorgehen. Die taz hat mit den letzten BewohnerInnen über die schwierige Zeit gesprochen, kurz bevor sie selbst das Feld geräumt haben.

Produziert für taz.film

 

Blick zurück nach vorne

Die taz baut ein Haus, ein weiterer Umzug steht bevor. Vor 25 Jahren ist die taz schon einmal umgezogen. Damals von der Wattstraße im Wedding direkt ins Zeitungsviertel in der Kochstraße. Die Gründe waren dieselben wie heute: Es mangelte an Platz. Mit Edith Kresta besuchen wir die alten Räumlichkeiten im Wedding, sprechen über den damaligen Umzug und blicken in die Zukunft.

Produziert für taz.film